Studie Dental-Matrizensysteme: Die beste Gingival-Kontur und das Band mit dem geringsten oder keinem Überhang wurde mit dem Walser Matrizen-System erreicht

05.08.2026

Originalartikel: Bewertung der anatomischen Kontakte und Konturen von Klasse-II-Restaurationen unter Verwendung von vier verschiedenen Zahnmatrizensystemen: Eine vergleichende In-vitro-Analyse

Zusammenfassend sagt die Studie über das Walser Matrizensystem aus: Das Walser-Matrizensystem lieferte die beste gingivale Kontur. Den geringsten oder keinen Überhang beim Band wies ebenfalls das Walser-Matrix-System auf.

Was die Benutzerfreundlichkeit für den Anwender betrifft, erwies sich das Walser-Matrizensystem als weniger technikabhängig und am bequemsten in der Anwendung. Dank des integrierten Spannmechanismus seines Federdesigns, der die Bildung eines engen Abschlusses im Zahnfleischbereich bewirkt, lässt sich die Matrize äußerst konsistent platzieren, was dazu führte, dass praktisch kein Überhang entstand.

Deva Nanda Panda, Mamta Kaushik (1,2), Neha Mehra (1), Neha Verma (1), Aishwarya Dwivedi (3) Selbstständiger Zahnarzt, Poulomi Dental Clinic, Secunderabad, (1) Abteilung für Konservierende Zahnheilkunde und Endodontie, Army College of Dental Sciences, Secunderabad, (2) Fachbereich für Geistes- und Sozialwissenschaften, Birla Institute of Technology and Science, Pilani, Campus Hyderabad, Telangana, 3 Selbstständiger Zahnarzt, Dental Bliss, Lucknow, Uttar Pradesh, Indien
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Zusammenfassung

Hintergrund:

Die Beurteilung der Wiederherstellung der korrekten anatomischen Kontur und der proximalen Passgenauigkeit bei minimalem Zahnfleischüberhang einer Klasse-II-Restauration.

Ziel:

In dieser In-vitro-Studie wurden der Zahnfleischüberhang, der Kontakt und die Konturanatomie, die mit vier Matrizensystemen für Klasse-II-Restaurationen erzielt wurden, bewertet und verglichen.

Material und Methode:

An zweihundert Typodontzähnen wurden standardisierte mesio-okklusale, konservative Kavitäten der Klasse II präpariert und in vier Gruppen (n = 50) eingeteilt: Tofflemire, U-Band-System, Palodent V3-Matrizensystem und Walser-Matrizensystem. Die Kavitäten wurden mit Komposit versorgt und qualitativ auf die Dichtheit der approximalen Kontakte untersucht. Die Morphologie des Überhangs und der Kontur wurde mithilfe eines Medit-Scanners und Mesh Labs durch Überlagerung bewertet.

Verwendete statistische Analyse:

Es wurden der nichtparametrische Kruskal-Wallis-Signifikanztest und der Mann-Whitney-U-Test für paarweise Vergleiche verwendet.

Ergebnisse:

Bei den Restaurationen zeigte sich ein statistisch signifikanter Unterschied, wobei das Walser-Matrizensystem und das U-Band-System den geringsten Überhang aufwiesen. Hinsichtlich der Kontaktdichtheit wurde kein signifikanter Unterschied zwischen den Gruppen festgestellt (P = 0,109). Die Konturen wurden im okklusalen, mittleren und zervikalen Drittel bewertet. Das Walser-Matrizensystem lieferte die beste gingivale Kontur (P = 0,000). Die Palodent V3-Matrize lieferte die beste Kontur im mittleren (P = 0,002) und okklusalen (P = 0,036) Drittel mit minimaler Abweichung von der optimalen Kontur. 

Schlussfolgerungen:

Das vorkonturierte Teilmatrizensystem Palodent V3 stellte die beste proximale Kontur und Kontaktanatomie wieder her, während die Walser-Matrize nur einen minimalen Überhang erzeugte.

Schlüsselwörter:

Zirkumferentielles Matrizensystem; Klasse-II-Restaurationen; Palodent V3-Matrizensystem; segmentiertes Matrizensystem; U-Band-System; Walser-System.

Die gesamte Studie zum Downloaden: "Bewertung der anatomischen Kontakte und Konturen von Klasse-II-Restaurationen unter Verwendung von vier verschiedenen Zahnmatrizensystemen"

 

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